
Bandscheibenvorwölbungen und darauf beruhende Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit. Die Comutertomographie-gesteuerte, und damit exakt gezielte Einspritzung eines schmerz-lindernden Medikamentes direkt am Krankheitsherd kann Schmerzzustände lindern und im Idealfall den Zeitraum bis zur spontanen Vernarbung und Verkleinerung der Bandscheibenvorwölbung überbrücken. Da die sogenannte PRT eine Bandscheibenvorwölbung nicht behebt, ist die Belastung der Wirbelsäule nach der Behandlung so gering zu halten, als ob die Schmerzen noch vorhanden wären.
Mit der CT lassen sich Krankheitsherde eindeutig lokalisieren. Somit können im Bedarfsfall notwendige Gewebsentnahmen zur Charakterisierung von Krankheistprozessen mittels dünner Nadeln gezielt vorgenommen werden. Hierzu ist eine örtliche Schmerzbetäubung notwendig.
Eiteransammlungen in inneren Organen können mit CT gezielt punktiert und danach mit Schlauchsystemen entlastet werden. Hierzu ist eine örtliche Schmerzbetäubung notwendig.
Kalkhaltige Krankheitsprozesse in der Brust können mit mammographisch-stereotaktischen Verfahren mit einer Nadel und Unterdruck aufgesucht und zur weiteren feingeweblichen Untersuchung entnommen werden. Hierzu ist eine örtliche Schmerzbetäubung notwendig.
Nicht-kalkhaltige Krankheitsprozesse in der Brust können ultraschallgesteuert punktiert und Gewebe zur weiteren feingeweblichen Untersuchung entnommen werden. Hierzu ist eine örtliche Schmerzbetäubung notwendig.
Nur in der MRT auffindbare Krankheitsprozese der Brust können mit einer Nadel und Unterdruck aufgesucht und zur weitern feingeweblichen Untersuchung entnommen werden. Hierzu ist eine örtliche Schmerzbetäubung notwendig.